Mit Bugholz an die Grenze gehen
Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr
Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr

Normalerweise entstehen Dinge im Kopf. Eindrücke – Ideen – Fragen. Striche auf Papier formen sich zu Gestalten, werden zu Wirklichkeiten. Bei „Molly“ war es umgekehrt. Vorbild: Die Technologie „Bugholz“, die Geschichte und Geschichten um Michael Thonet im 19. Jhd., sein jahrelanges Erproben, dann der Durchbruch mit Millionen von „Wiener-Caféhaus-Stühlen“. Unsere Frage im Kurs: Was ist möglich mit Bugholz und einfachen Vorrichtungen? Keine Zinken, keine Schrauben, nur Vollholz und Leim, leicht (1,4 kg) und leicht zu bauen. Immer wieder erproben: Hölzer, Radien, Dicken, Dämpfzeiten, … staunen, wie heißes Holz sich staucht und formt.
Ein altes Wort: „Biegen oder brechen“
Material: europäische Harthölzer, z B. Eiche, Esche ...
Oberfläche: je nach Wahl roh, Leinöl, Wachs
Abmessung: 44 / 32 / 29 cm [b/h/t]
Gestalter:in: Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr – Wahlpflichtkurs „Bugholz“, 2014/15 Berufschule Gsechs, Abteilung Holztechnik, Hamburg
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