Kinderleicht Wandboard
Weg von der Wand! Weg von der Sicherheit! Einen Schwung ins Ungewisse.
Wandregale sind mehr als bloße Ablagen – sie sind Ausdruck von Haltung, Designgefühl und handwerklichem Können. Gerade in kleinen Wohnungen oder als Einstieg ins Möbeldesign bieten Wandregale viel Gestaltungsfreiheit bei überschaubarem Materialeinsatz. Bei »Holz bewegt« zeigen junge Gestalter:innen, wie man mit Holz, klaren Linien und raffinierten Ideen große Wirkung an die Wand bringt.
Wandregale als Teil der Inneneinrichtung wurden seit dem späten 19. Jahrhundert vor allem funktional gedacht – zur Aufbewahrung von Büchern, Geschirr oder Werkzeug. In der Moderne, etwa bei Bauhaus-Entwürfen oder im skandinavischen Möbeldesign, wurden sie zunehmend minimalistischer, teils schwebend und modulartig – und entwickelten sich zu wandgebundenen Statements für stilvolle Ordnung.
Heute zählen Wandregale zu den beliebtesten DIY-Projekten, besonders im urbanen Raum. Ihre reduzierte Konstruktion, die oft ganz ohne Leim, Schrauben oder Beschläge auskommt, spricht für nachhaltige Gestaltung. Gleichzeitig dienen sie nicht mehr nur als Ablage – sie strukturieren Räume, inszenieren Objekte und schaffen Atmosphäre. Nachhaltigkeit, Materialehrlichkeit und multifunktionales Denken prägen die zeitgemäßen Entwürfe.
Weg von der Wand! Weg von der Sicherheit! Einen Schwung ins Ungewisse.
Das Regal besteht aus unverleimten, gesteckten Korpussteilen. Die Korpusse lassen sich auf dem Regalboard verschieben und drehen.
Hängeschrank mit Schiebetüren und selbst entwickeltem Verschließmechanismus.
Klassisch auf einer Nutleiste bewegter Hobelspan.
Ein Wandmöbel für „Kleine Sachen“. Die Seite ist formverleimt, links und rechts montierbar.
1. Preis Design
Freitragendes Bordsystem, alternativ mit Schubkasten aus Furnieren formverleimt.