Das magische Dreieck
Tischskulptur

3.33/5 (3 Abstimmungen)

Tische werden als Alltagsgegenstand kaum bewusst wahrgenommen und als Selbstverständlichkeit behandelt. Diesem Bedeutungsverlust des Tisches soll unsere Skulptur entgegenwirken und dazu anregen, die alte Idee „Tisch“ neu zu denken.
Die Konstruktion beruht auf dem Prinzip Tensegrity: Einzelne Elemente sind nicht fest miteinander verbunden, sondern werden nur durch Zugelemente gehalten.
Die Tischskulptur ist somit keine starre Einheit, sondern ein spannungsvolles Zusammenspiel verschiedener Elemente. Hierdurch lässt sie Freiraum für Beweglichkeit und führt zu einem bewussteren Umgang mit unserer Umwelt, der sich auch in den von uns verwendeten Materialien zeigt.


Material

recyceltes Birkenvollholz, Edelstahlketten,
Chromnickelstahl aus ausrangierendeten
Beständen der Deutschen Bundesbahn

Oberfläche

geölt

Abmessung 52 / 60 / 52 cm [b/h/l]
Wettbewerb   »Holz bewegt« 2021
Tensegrity | tension: Spannung - integrity: Zusammenhalt
Hannah K. Knothe, Merle Barkey, Annemieke Jansen
Gestalter:in Hannah K. Knothe, Merle Barkey, Annemieke Jansen

Schlosserin, Tischlerauszubildene, Urbanistik-Studentin


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Bilder Lena Jürgensen

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