Soziales Möbeldesign: Wenn Gestaltung verbindet

Auf einen Blick

Gestaltung kann verbinden: 12 Entwürfe zeigen, wie Möbel und Objekte Begegnung, Austausch und Gemeinschaft ermöglichen – ein Thema, das »Holz bewegt« seit dem Wettbewerbsjahrgang 2017 immer wieder aufgreift.

Wenn Möbel, Objekte oder Spiele zum Dialog einladen, entsteht ein Raum für Begegnung. Dieses Thema vereint Arbeiten, die mitdenken, mitfühlen, mitspielen – für ein Miteinander statt ein Nebeneinander.

Die hier versammelten Entwürfe greifen soziale Aspekte auf – mal spielerisch, mal provokant, mal poetisch. Sie fördern Kommunikation, regen zur Zusammenarbeit an oder bieten Perspektiven, wo sonst Trennung herrscht.

Häufige Fragen

Was macht einen Entwurf zu "Sozialem Möbeldesign"?

Objekte oder Möbel, die Begegnung, Austausch oder gemeinsames Erleben fördern – vom Spiel über die Sitzbank bis zur Skulptur mit gesellschaftlichem Kommentar.

War soziales Möbeldesign schon einmal Wettbewerbsmotto?

Ja, 2017 stand der gesamte Wettbewerb unter dem Motto „Soziale und kommunikative Aspekte“. Seitdem taucht das Thema in Entwürfen verschiedener Jahrgänge wieder auf.

Muss ein Entwurf explizit "sozial" gemeint sein, um hier zu zählen?

Nein. Entscheidend ist die Wirkung – ob ein Möbel Menschen zusammenbringt oder zum Nachdenken über Gemeinschaft anregt, auch wenn das nicht der ursprüngliche Anlass war.

Können Gruppenprojekte hier besonders gut punkten?

Gruppenprojekte passen thematisch oft gut, sind aber kein Muss – auch Einzelarbeiten mit sozialem Anspruch gehören hierher.

Gibt es eine Verbindung zu Nachhaltigkeit oder Upcycling?

Durchaus – mehrere Entwürfe verbinden soziale und ökologische Aspekte, etwa wenn gemeinsames Bauen mit Ressourcenschonung einhergeht.

Achte beim Durchsehen auf die Bandbreite: Spiele, Sitzmöbel, Skulpturen und Objekte, die zur Begegnung einladen.

12 Entwürfe aus Soziales Möbeldesign