…Wir müssen die Fähigkeit in uns stark machen, alle Dinge, die wir betreiben, aus ihren Anfängen heraus zu entwickeln … Die Anfänge des Holzhandwerks sind die Holzverbindungsformen.
Hugo Kükelhaus in »Werde Tischler«, 1994, S. 7
Hugo Kükelhaus in »Werde Tischler«, 1994, S. 7

monoki 12 (Tisch monoki 1, Bank monoki 2) vereint moderne Fertigung, traditionelles Holzhandwerk und Rohstoffreinheit. Der Name monoki setzt sich aus „mono“ (altgriechisch: „einzig, aus einer Quelle“; japanisch: „Ding, Objekt“) und „ki“ (japanisch: „Baum, Holz“) zusammen – eine Referenz zu Monomaterial-Konzepten und japanischem Holzhandwerk.
Die Möbel sind leim- und metallfrei. Durch reversible, form- und kraftschlüssige Holzverbindungen wird monoki zu einem reparierbaren, materialgerechten und vollständig kreislauffähigen Produkt. Die Gestaltung ergibt sich im Wesentlichen aus der Konstruktionsweise und den Materialeigenschaften.
Im Fokus steht die Ökoeffektivität, durch die Nachhaltigkeit nicht Selbstzweck, sondern selbstverständlich ist.
Material: Esche-Vollholz
Oberfläche: geölt
Abmessung: 170 / 50/73 / 30/70 cm [b/h/t]
Gestalter:in: Johannes Braa und Michael Mahle – Tischler & Produktdesigner, Hamburg, Singen
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