Was passiert, wenn wir weiterhin Wälder zerstören und damit nicht nur Ökosysteme, sondern auch unsere eigene Zukunft gefährden?
Hendrik von Ehrenstein
Hendrik von Ehrenstein

Ein Kunstobjekt, das einen auf den Kopf gestellten Baum darstellt, soll auf die weltweite Abholzung aufmerksam machen und die Zerstörung natürlicher Lebensräume symbolisieren. Die Wurzeln ragen in den Himmel, während die karge, abgesägte Baumkrone im Boden steckt – ein verstörendes Bild, das den Verlust und die Umkehrung der natürlichen Ordnung widerspiegelt. Dieses Objekt kann als Mahnmal für die rücksichtslose Entwaldung dienen und den Betrachter zum Nachdenken anregen:
Was passiert, wenn wir weiterhin Wälder zerstören und damit nicht nur Ökosysteme, sondern auch unsere eigene Zukunft gefährden?
Die Umkehrung der Perspektive soll verdeutlichen, dass der Mensch durch sein Handeln die Natur buchstäblich auf den Kopf stellt – mit weitreichenden ökologischen Folgen.
Material: Mix aus Rinde, Eisendrähte, Nylonfäden, Kastanienäste, Teile einer alten Parkbank, OSB-Platte
Oberfläche: unbehandelt
Abmessung: 100 / 165 / 100 cm [b/h/t]
Gestalter:in: Hendrik von Ehrenstein – Designer und Künstler Hamburg - München
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